Hohe Druckkosten
Zum Beispiel durch hohe Margen oder Print-on-Demand-Modelle, bei denen die Produktionskosten schnell steigen.
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Wie viel verdient ein Autor eigentlich pro verkauftem Buch? Auf den ersten Blick wirken viele Modelle im Selfpublishing attraktiv. In der Praxis sorgen jedoch Druckkosten, Plattformanteile und ungünstige Abrechnungen oft dafür, dass vom Verkaufspreis überraschend wenig bei dir ankommt.
Zum Beispiel durch hohe Margen oder Print-on-Demand-Modelle, bei denen die Produktionskosten schnell steigen.
Zusätzliche Anteile bei Veröffentlichung, Verkauf und Abwicklung reduzieren deinen Ertrag Schritt für Schritt.
Je nach Veröffentlichungs- und Abrechnungsmodell wird nur ein Teil des Nettoverkaufspreises an Autorinnen und Autoren ausgezahlt.
Manche Modelle wirken fair, führen am Ende aber trotzdem dazu, dass für dich kaum etwas übrig bleibt.
Selfpublishing-Angebote unterscheiden sich deutlich bei Druckkosten, Plattformanteilen und der Berechnungsweise. Je nach Modell kann deshalb vom Verkaufspreis deutlich weniger bei dir ankommen, als die beworbenen Prozentangaben zunächst vermuten lassen.
Wir schauen uns anhand von zwei vereinfachten Beispielrechnungen an, wie unterschiedlich sich Druckkosten und Plattformanteile auf deinen tatsächlichen Ertrag auswirken können. Die verwendeten Werte dienen der Veranschaulichung und können je nach Anbieter, Ausstattung und Abrechnungsmodell abweichen.
Taschenbuch · 250 Seiten · Inhalt s/w
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Schon durch Druckkosten und Plattformanteil wird hier ein großer Teil des Verkaufspreises aufgebraucht.
Dieses Beispiel zeigt: Bessere Konditionen bedeuten nicht automatisch mehr für dich, wenn das Abrechnungsmodell zu deinem Nachteil arbeitet.
Genau darin liegt der entscheidende Punkt: Nicht die Werbeaussage oder einzelne Konditionen entscheiden, sondern das Modell dahinter. Erst was nach allen Abzügen tatsächlich bei dir ankommt, zeigt, ob ein Angebot wirklich fair ist.
Midlifeart wurde bewusst so aufgebaut, dass das Modell für Selfpublisher fairer funktioniert: mit fairen Druckpreisen, klarer Struktur und einer Beteiligung, bei der spürbar mehr für dich übrig bleibt.
Unser Modell ist nicht darauf ausgelegt, möglichst viel vom Verkaufspreis einzubehalten, sondern so, dass die Konditionen für Autorinnen und Autoren nachvollziehbar, fair und wirklich sinnvoll zusammenarbeiten.
Wir kalkulieren unsere Druckpreise transparent und geben günstige Einkaufskonditionen an dich weiter.
Eine klare und nachvollziehbare Kostenstruktur ohne versteckte Zwischenschritte.
So bleibt ein deutlich größerer Teil des Verkaufspreises dort, wo er hingehört: bei dir.
Dieselbe Grundlage – einmal im Vergleichsmodell und einmal mit Midlifeart. Genau daran zeigt sich, warum das Ergebnis am Ende so unterschiedlich ausfallen kann.
Taschenbuch · 250 Seiten · Inhalt s/w
Taschenbuch · 250 Seiten · Inhalt s/w ·
bei Abnahme von 100 Büchern
Die Beispiele zeigen: Nicht die Werbeaussage entscheidet, sondern was nach allen Abzügen tatsächlich bei dir ankommt. Da die Druckkosten bei Midlifeart vorab über deinen Buchdruck anfallen, liegen sie in diesem Beispiel bei 4,55 € pro Buch. Dein effektiver Ertrag beträgt damit 4,42 € pro verkauftem Exemplar. Je höher deine Auflage, desto günstiger wird der Druckpreis pro Buch – und desto mehr bleibt dir bei jedem Verkauf.
Starte dein Projekt direkt oder rechne zuerst in Ruhe durch, wie sich dein Buch bei Midlifeart für dich rechnet.
Starte und konfiguriere dein Buchprojekt mit Midlifeart.
Verschaffe dir vorab einen klaren Überblick und rechne dein Projekt in Ruhe durch.
Das ist Midlifeart.