Warum viele Selfpublisher oft nicht mehr als
2 € pro Buch verdienen

Auf den ersten Blick wirken viele Modelle im Selfpublishing attraktiv. In der Praxis sorgen jedoch Druckkosten, Plattformanteile und ungünstige Abrechnungen oft dafür, dass vom Verkaufspreis überraschend wenig bei dir ankommt.

Hohe Druckkosten

Zum Beispiel durch hohe Margen oder Print-on-Demand-Modelle, bei denen die Produktionskosten schnell steigen.

Hohe Plattformgebühren

Zusätzliche Anteile bei Veröffentlichung, Verkauf und Abwicklung reduzieren deinen Ertrag Schritt für Schritt.

Geringe Beteiligung

Viele Verlage zahlen nur einen kleinen Prozentsatz des Nettoverkaufspreises an Autorinnen und Autoren aus.

Ungünstige Berechnungen

Manche Modelle wirken fair, führen am Ende aber trotzdem dazu, dass für dich kaum etwas übrig bleibt.

So sieht das in der Praxis aus

Der Unterschied entsteht im Modell dahinter

Plattformen arbeiten mit unterschiedlichen Abrechnungen – für viele Autorinnen und Autoren führt das am Ende jedoch zu demselben Ergebnis: Vom Verkaufspreis bleibt nur ein kleiner Betrag übrig.

Wir schauen uns typische Abrechnungsformen anhand von zwei Beispielen an. Zugrunde liegen branchentypische, durchschnittliche Druckkosten und Plattformanteile.

Klassischer Verlag

Taschenbuch · 250 Seiten · Inhalt s/w

Listenverkaufspreis 11,99 €
− MwSt. (7 %) 0,78 €
− Druckkosten 6,50 €
= Zwischensumme 4,71 €
− Plattformanteil (60 %) 2,83 €
Auszahlungsbetrag 1,88 €

Ungünstige Abrechnung

Taschenbuch · 250 Seiten · Inhalt s/w

Listenverkaufspreis 11,99 €
− MwSt. (7 %) 0,78 €
− Plattformanteil (50 %) 5,61 €
= Zwischensumme 5,60 €
− Druckkosten 3,80 €
Auszahlungsbetrag 1,80 €

Schon durch Druckkosten und Plattformanteil wird hier ein großer Teil des Verkaufspreises aufgebraucht.

Dieses Beispiel zeigt: Bessere Konditionen bedeuten nicht automatisch mehr für dich, wenn das Abrechnungsmodell zu deinem Nachteil arbeitet.

Genau darin liegt der entscheidende Punkt: Nicht die Werbeaussage oder einzelne Konditionen entscheiden, sondern das Modell dahinter. Erst was nach allen Abzügen tatsächlich bei dir ankommt, zeigt, ob ein Angebot wirklich fair ist.

So löst Midlifeart das Problem

Ein Modell, bei dem wirklich mehr für dich übrig bleibt

Midlifeart wurde bewusst so aufgebaut, dass das Modell für Selfpublisher fairer funktioniert: mit fairen Druckpreisen, klarer Struktur und einer Beteiligung, bei der spürbar mehr für dich übrig bleibt.

Mehr für dich statt mehr für die Plattform

Unser Modell ist nicht darauf ausgelegt, möglichst viel vom Verkaufspreis einzubehalten, sondern so, dass die Konditionen für Autorinnen und Autoren nachvollziehbar, fair und wirklich sinnvoll zusammenarbeiten.

Faire Druckpreise

Wir geben günstige Druckpreise an dich weiter, statt Produktionskosten künstlich aufzuschlagen.

Klare Struktur

Keine unnötigen Gebühren oder komplizierten Zwischenschritte, die deinen Ertrag schmälern.

80 % Tantiemen auf den Nettoverkaufspreis

So bleibt ein deutlich größerer Teil des Verkaufspreises dort, wo er hingehört: bei dir.

Direkter Vergleich

Was am Ende wirklich bei dir ankommt

Dieselbe Grundlage – einmal mit klassischer Struktur und einmal mit Midlifeart. Genau daran zeigt sich, warum das Ergebnis am Ende so unterschiedlich ausfallen kann.

Klassischer Verlag

Taschenbuch · 250 Seiten · Inhalt s/w

Listenverkaufspreis 11,99 €
− MwSt. (7 %) 0,78 €
− Druckkosten 6,50 €
= Zwischensumme 4,71 €
− Plattformanteil (60 %) 2,83 €
Auszahlungsbetrag 1,88 €

Die Beispiele zeigen: Nicht die Werbeaussage entscheidet, sondern was nach allen Abzügen tatsächlich bei dir ankommt.
Da die Druckkosten bei Midlifeart vorab über deinen Buchdruck anfallen, liegen sie in diesem Beispiel bei 3,92 € pro Buch. Dein effektiver Ertrag beträgt damit 5,05 € pro verkauftem Exemplar.

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Dein nächster Schritt

Starte dein Projekt direkt oder rechne zuerst in Ruhe durch, wie sich dein Buch bei Midlifeart für dich rechnet.

Dein Buch verdient ein Modell, das wirklich für dich arbeitet.

Das ist Midlifeart.